Warum Sie Social Media Marketing Strategien brauchen

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Strategie, Strategie, Strategie – das ist eines der lieblingswörter unseres Teams. Wir brauchen es wenn wir Blogbeiträge schreiben, wenn wir Webinare planen und wenn wir Events promoten. Und da ist Social Media auch nicht anders.

Aber warum steht da Strategien – fragen Sie sich vielleicht. Ist das ein Tippfehler? Nein, ganz bewusst rede ich von Strategien, weil es viele verschiedene Social Media Ziele gibt und diese brauchen dann die dazugehörige Strategien.

Social Media Marketing vs. Inbound Marketing

Aber bevor Sie weiterlesen ist es erst einmal wichtig klar zu stellen das Social Media Marketing nicht das gleiche wie Inbound Marketing ist. Es ist nur ein Teil davon – Content Promotion um genau zu sein.

Was ist Ihr Social Media Ziel?

Der erste Schritt, wenn Sie eine Social Media Marketing Strategie entwickeln, ist zu wissen was Ihr genaues Ziel dahinter ist.

Und diese Ziele beziehen sich auf Ihr Unternehmen natürlich — persönliche Social Media Profile können auch viele verschieden Ziele haben — aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Social networking kann viele Zwecke erfüllen, z.B. Es kann sein dass Sie Social Media hauptsächlich zu Markenbekanntheit nutzen wollen. Oder vielleicht wollen Sie ihr Produkt vermarkten. Oder Sie wollen Social Proof — additionally mehr Likes etc.. Oder Sie wollen Besucher von Social Media “stehlen” und auf Ihre Webseite bringen. Diese können alle erreichbar sein, aber sie haben teilweise sehr verschiedene Vorgehensweisen.

In diesem Beitrag werde ich die folgenden Hauptkategorien hervorheben – Brand Sense, Attain, Traffic, Engagement, Conversions – und expire dazupassenden Strategien.

Brand Awareness und Reach

Brand Awareness additionally Markenbewusstsein wird heutzutage immer wichtiger, weil es so viele verschiedene Anbieter gibt die was ähnliches bis quickly das gleiche anbieten. Und da kann die Marke eine wichtiger Entscheidungskriterium werden.

Das gleiche gilt für die Reichweite. Wenn immer nur die selben Menschen Ihre Blogbeiträge lesen, werden sie keine neuen erreichen und verlieren dadurch einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

Wir bei Take Off PR nutzen Social Media als ein Content Promotion Tool wo wir all of unsere Blog Posts und Whitepaper bewerben. Wir können auch mit Hilfe vom Social Media Tool at HubSpot sehen wie unser Content ankommt. Und wir können Social Media auch nutzen um sichtbar zu bleiben, im Sinne von was unsere Marke ausmacht und wer unser Team ist.

Dies ist ein Strategie expire nicht viel Zeit in Anspruch nimmt und auch nichts kostet. Und die Strategie ist einfach. Es werden unsere Beiträge dank HubSpot automatisch auf Social Media veröffentlicht sobald ein neuer Beitrag online geht. Noch dazu veröffentliche ich immer wieder unsere ältere Beiträge erneut. Manchmal füge ich neue Bilder hinzu. Und was auch noch ganz wichtig ist, ist nicht nur Ihren eigenen Content zu teilen, sonder auch den von anderen.

Das HubSpot Tool hilft auch dabei ein Überblick zu behalten wie die Reaktion auf Ihren Content ist – also ob es Kommentare, Shares oder Mentions gibt.  Mehr zum Thema wie ich das Social Media Tool von HubSpot nutze gibt es in diesem Beitrag.

Natürlich kann die Reichweite durch Paid advertisements erweitert werden, aber wenn es darum geht nur die Beiträge regelmäßig zu promoten, müssen Sie noch kein Geld in die Hand nehmen. Sie sollten das erst machen wenn Sie ein ganz bestimmtes Ziel haben z.B. xyz Anmeldung zu Ihrem nächsten Webinar.

Traffic von Social Media

Zahlreiche Unternehmen haben bereits viel Geld ausgegeben, um einige Fans und Follower auf Social Media zu bekommen. Jetzt müssen sie auch noch dafür bezahlen, um dieses Publikum erreichen zu können — da alles außer paid Advertising kaum noch gesehen wird.

“Even in the event you’ve got 100,000 fans on Facebook, the only method to acquire the majority of these to realize your content would be to cover visibility.” — Neil Patel

Es ist natürlich super unseren Content mit neuen Leuten zu teilen. Aber wir müssen darauf achten, wem dieser Content gehört, wenn wir diese Beiträge und Fotos nur direkt auf Social Media posten. Der Content ist dann nicht mehr unserer, sondern gehört jetzt z.B. Facebook — sogar rechtlich gesehen.

Was wir vielmehr tun sollten ist, Besucher von Social Media auf unsere eigene Website zu lotsen.

Viele sind dazu hingerissen ihren Content nur auf Social Media zu veröffentlichen, weil ein einen geringen Zeitaufwand braucht einen Account zu erstellen und ein schon ein vorhandenes Publikum gibt.

Dies kann aber ein gefährliches Vorhaben sein. Wie es Joe Pulizzi sehr treffend sagt: “Once you publish on somebody else’s platform, you don’t have the readers or resources related to content.” In anderen Worten, Ihr Content und alle Subscriber könnten Ihnen morgen weggenommen werden.

“You should get up each morning knowing that the exquisite “rentals” you have created on these networks may have been swallowed up immediately.” — Pulizzi

Es werden jetzt viele sagen, “Aber Medium funktioniert doch intestine — warum sollte ich meinen ganzen Blog nicht darauf veröffentlichen? ” Meine Antwort wäre, naja wenn Sie denen genug vertrauen okay, aber denken Sie daran, dass sich die Spielregeln sehr schnell ändern können. Wenn Sie Ihre eigene Website erstellen, dann machen Sie die Spielregeln.

4 Gründe warum Sie der Verlockung von Social Media als vorrangiger Publishing Plattform widerstehen sollten:

  • Der Content gehört nicht mehr Ihnen
  • Ihr Content könnte Morgen weg sein
  • Sie können Ihr eigenes Publikum (Fans/Follower) nicht erreichen, ohne dafür zu bezahlen
  • Es ist viel harte Arbeit aber keine Investition — da es Ihnen nicht gehört

Also wie schaffen Sie es, dass Social Media nicht zu einer Zeitverschwendung und einem Geldverlust wird?

Die Lösung ist folgende: Haben oder erstellen Sie sich eine funktionstüchtige, schöne site, über die Sie die Kontrolle haben. Natürlich ist es ein größerer Zeit- und Geldaufwand aber es ist eine Investition.

Das hört sich im ersten Augenblick kontraintuitiv an, ‘was hat meine Website mit meine Social Media Strategie zu tun?’ . Naja, wenn es das Ziel ist Besucher von Social Media auf Ihre Website zu bringen, dann hat Ihre Website sehr viel damit zu tun. Weil wenn Ihre Site nicht ansprechend und hilfreich ist, werden die Besucher so schnell wieder gehen wie sie gekommen sind. Und das heißt auch gleichzeitig, dass sie viel Geld verschwendet haben.

Ann Handley sagt folgendes: “I see articles marketing as the bigger umbrella under which social networking lives.”   Ich stimmte ihr voll zu — Social Media sollte nur ein Teil Ihrer gesamten Content Strategie sein. Das Ziel sollte sein, Leser auf Social Media abzuholen und auf die eigene Plattform zu bringen. Anders gesagt — Publikum stehlen. Von dort können Sie dann diesen Besuchern mehr Content anbieten und sie weiter auf ihrer purchaser’s Journey begleiten.

Es gibt noch einen wichtigen Aspekt den Sie bedenken sollten. Mann muss heutzutage Geld in die Hand nehmen um auf Social Media Plattformen etwas zu erreichen. Wie würden Facebook und co. sonst Geld verdienen?

Aber sobald diese Besucher auf Ihre Website kommen und hoffentlich auch oft wiederkehren, müssen Sie nicht andauernd Geld für paid Advertising ausgeben.

Engagement

Natürlich bekommt man Likes, Shares, usw. von Freunde und Verwandte aber das ist hoffentlich nicht Ihr Ziel.

Social Media – wie der Name schon sagt sollte sozial sein, das heißt die Leute die Ihre Posts sehen sollten am besten eine Reaktion zeigen oder einen Dialogue starten. Und genau das Bedeutet Engagement – es hat nichts mit einem Ring zu tun.

Und es gibt viele Möglichkeiten diese Engagements zu erhöhen.  Coschedule hat dazu einen super Beitrag geschrieben und ich habe meine 8 Lieblingspunkte ausgewählt.

1. Videos Teilen

Vielleicht haben Sie bemerkt, dass wir seit einigen Monaten jetzt auch Video Content produzieren. Dieser wird einerseits direkt auf unseren Blog gepostet und teilweise auch direkt auf Social Media – bis jetzt sind wir sehr zufrieden mit dem Feedback.

2. Leute oder Firmen taggen

Das heißt es ist wahrscheinlicher, dass diese Personen Ihren Content sehen und ihn auch mit ihrer eigenen Neighborhood teilen.

3. hilfreichen Content von anderen Teilen

Es wird langweilig wenn Sie immer nur Ihre eigenen Beiträge oder Videos teilen. Ihre Besucher wollen auch mal die Meinung von anderen hören.

4. Content mehr als einmal teilen

Wenn Sie Ihren Content mehr als einmal Teilen kann sich die Engagement erheblich verbessern.

5. verwenden Sie ###s

Das ist ein Trick den viele kennen aber der oft nicht richtig angewendt wird. Wenn Sie wissen wie es richtig geht (unterscheidet sich von Plattform zu Plattform) dann kann sich Ihre Reichweite erhöhen.

6. Verwenden Sie Bilder, Memes, und GIFs

Alle diese Ergänzungen helfen Ihren Content dabei noch teilbarer zu werden – vorausgesetzt sie passen zum Content und sind nicht nur ein Anhängsel.

7. Social Media Post ohne Link

Manchmal kann es wichtig sein etwas nur für die ‘visibility’ und Engagement zu posten und nicht darauf Wert zu legen, dass Besucher auf die eigenen Website kommen – aber das ist eine Ausnahme.

8. Facebook/LinkedIn Group erstellen

Diese Gruppen helfen dabei Social Media noch etwas persönlicher zu machen und kann dadurch auch helfen Vertrauen aufzubauen.

Diese 8 Punkte können natürlich ohne Budget angewendet werden, aber manchmal kommt man an den Punkt wo man noch höhere Engagement brauch, wie z.B. eine Page Likes Campaign um eine bestimmte Anzahl einer in einer bestimmten Zeit zu bekommen. In diesem Fall können Paid Advertising sehr effektiv sein.

Conversions

Das Prinzip ist klar: Leads werden generiert, indem ein Follower/Fan von Social Media auf Ihre Website kommt und dann durch einen CTA oder direkt auf einer Landing Page gelangt und dann ein Formular ausfüllt.

Hier sind 6 Fragen, die ich mir stellen, wenn ich über Social Media Leads generieren will.

1. Budget oder kein Budget?

Diese Frage sollten Sie sich als Erstes stellen, denn es kann einen groß Unterschied zu Ihrer weiteren Strategieentwicklung haben. Und wenn ja – wie viel?

2. Wie viele Leads pro Monat?

Mein Ziel ist das 15% unserer Leads von Social Media kommen (ohne Paid Advertising). Dies ist realistisch aber auch herausfordernd — additionally genauso wie ein Ziel sein sollte. Aber wie erreiche ich dieses Ziel? 

3. Welche Plattformen

Bevor es zum eigentlichen Posting kommt, muss man sich genau überlegen auf welchen Plattformen das passieren soll. Ich sah mir unsere Social Media Kanäle an und musste entscheiden welche’m wichtigsten waren und welche am meisten Zeitaufwand benötigten.

Für mich war die Antwort schnell klar – Twitter, Facebook und LinkedIn. Das sind die Plattformen wo sich unsere Buyer Personas’m meisten aufhalten. Der Schlüssel hier ist Ihre Buyer Personas gut zu kennen.

4. Welche Tools?

Wir benutzen HubSpot, was klarerweise meine Arbeit um einiges erleichtert. Es bietet mir nicht nur die Choice Postings vorzuplanen (Social Publishing), sondern auch zu erfahren was Leute über ein bestimmtes Thema zu sagen haben und ob sie unsere Tweets etc.. auch teilen (Societal Tracking). Ich kann auch auf einen Blick (Social Reporting) sehen, wie sich die Zahlen gegenüber dem letzten Monat verbessert haben ;-RRB- Eines der besten Dinge daran ist, dass alles an einem Platz ist — additionally kein ewiges von einem Account in den nächsten hüpfen.

Wenn Sie keinen Zugriff zu HubSpot haben, gibt es natürlich auch andere Tools expire zur Verfügung stehen.   Hootsuite und Buffer sind unserer Meinung nach die besten Alternativen. Haben Sie noch ein anderes hinzuzufügen?

5. Welchen Content?

Meiner Meinung nach gibt es drei Hauptkategorien — eigenen, curated und neuer Posts.

Eigener Content

Welchen eigenen Content soll guy publizieren? Wenn Sie einen eigenen Business Blog – mit hochwertigen Inhalten – haben, dann ist diese Frage recht einfach zu beantworten.

Bei uns heißt das, unsere Blogbeiträge zu publizieren und unsere Ressourcen und Events zu promoten. Meistens veröffentliche ich einen Link zu einem unserer Beiträge – aber manchmal ist es effektiv direkt den Link eines Whitepapers oder Events zu posten.

Es gibt auch zwei Arten wie wir unseren Content auf Social Media veröffentlichen. Erstens: durch das Publishing Tool at HubSpot (welches bei Twitter besonders hilfreich ist, da ich hier mehrmals am impolite poste). Zweitens: Beiträge direkt auf LinkedIn veröffentlichen.

Aber nicht nur das Was, sondern auch das Wie ist wesentlich. Wie Sie Ihre Tweets und Updates schreiben ist ähnlich wie bei einer un – oftmals ist es das Erste und auch das Letzte was jemand liest – darum sollten Sie genug Zeit dafür investieren.

Auch diese zwei Faktoren müssen Sie im Auge behalten:

  • Stil der Firma treu bleiben
  • Text für die entsprechende Plattform anpassen

Curated Content

Aber stop! Posten Sie jetzt nicht einfach Ihre eigenen Blogbeiträge wieder und wieder. Nehmen Sie Curated Content ernst. Ihre Follower wollen nicht nur Ihre Meinung zu bestimmten Themen hören, sondern auch die von anderen. Sie wollen ja ein “Thought Leader” sein — kein “Thought Dictator”. Es gibt ganz sicher keinen Mangel an guten Quellen. Die Frage ist aber: Wie behalte ich den Überblick über all diese Blogs?

Ein Tool, das ich sehr gerne dafür benutzte ist Evernote. Als Erstes habe ich mir ein Laptop namens “Curated Content” eingerichtet. Jetzt kann ich direkt von meinem Browser, mit Hilfe des Evernote clipping Tools, Lesezeichen in dieses Notebook einspeichern. So habe ich eine Sammlung von hilfreichen Beiträgen, auf die ich sehr leicht zugreifen kann. Ich kann auch Tags hinzufügen, damit ich sie auch wieder leicht finde.

Hier sind ein paar Quellen Ratschläge:

Neuer Content

Mit neuen Content meine ich Content, der speziell für Social Media produziert wird. Zum Beispiel: Bilder mit inspirierenden Zitaten, Slideshare Präsentationen, lustige Team Photos etc.. Why was ich auf Facebook auch seit kurzer Zeit ausprobiere sind carousel Posts (das sind mehrere Bilder die zu einer art Slideshow zusammengefügt werden).

Wir wissen, dass visueller Content immer wichtiger wird — aber es stimmt auch, dass die Produktion dieser Bilder etc.. viel Zeit in Anspruch nimmt. Bevor Sie anfangen, sollten Sie sich folgende Fragen stellen: Welche Images brauche ich — und wie kann ich diese produzieren? Die Tools meiner Wahl sind Pablo, Canva und Picmonkey.

Wenn Sie einen Tweet verfassen, müssen Sie darauf achten, dass dieser dem Corporate Branding Ihrer Firma entspricht. Genauso ist das auch beim Kreieren visueller Contents. Take Off PR hat schon, meiner Meinung nach, einen starken Brand New. Was ich herausfinden wollte ist, wie ich diesen in social networking mehr und öfter rüber bringen kann. Hier sind drei Beispiele wie ich das erreichen will:

  • Die Bilder haben eine einheitliche Bildsprache und passen zu den Bildern auf unsere site.
  • Wenn ich Texte in die Bilder/Präsentationen etc.. einarbeite, ist es die gleiche Schriftart wie auf unsere site.
  • Ich verwende, wenn es passend ist unser Logo und Farben aus unserem Logo.

6. Wann und wie oft?

Es gibt schon unzählige Beiträge zu genau diesem Thema. Aber was ich herausgefunden habe ist, dass man es wirklich nur durch Ausprobieren lernt. Aber eine generelle Faustregel ist einfach regelmäßig zu posten.

Bei HubSpot habe ich diese Daten genau vor mir (es funktioniert für die Twitter Postings besonders intestine). Für unsere Facebook Mitteilungen verlasse ich mich trotzdem gerne auf die Insights at Facebook selber.

Ausprobieren und Optimieren

Am Ende ist wichtig sich vor Augen zu führen, dass diese Methoden immer wieder getestet und optimiert werden müssen. Wenn die Posts veröffentlicht sind, ist die Arbeit noch nicht getan. Als Nächstes muss ich herausfinden was ich verbessern kann. Ich muss mich darauf fokussieren: welche Posts are besten funktionieren, ob ich noch auf den richtigen Plattformen poste, ob ich öfter oder weniger oft posten sollte usw.

Fazit: Social Media Marketing Strategien

Social Media ist ein super Beispiel dafür wie wichtig Strategie ist – und noch dazu ist Social Media so ein breites Thema das Sie einige verschiedene Strategien brauchen.   Ohne einen Plan würde man viel Ziet und Geld in die Plattformen investieren aber wahrscheinlich wenig Resultate sehen.  

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Strategieentwicklung!

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